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Habeck muss mehr auf Bürgerbeteiligung achten -

Berlin, 26. Januar 2022 - In einem Brief an die Abgeordneten im neuen Bundestagsausschuss für Klimaschutz und Energie fordert Josef Göppel als Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft Regionalstrom Franken, bei den Sofortmaßnahmen des sogenannten Osterpakets ein deutlicheres Gewicht auf Bürgerenergie und dezentralen Aufbau zu legen. Er schreibt: "Es wäre fatal, wenn es wieder zu zentralen Großstrukturen mit anonymen Eigentümern käme, nur diesmal auf Basis der Erneuerbaren!"

Hier geht's zu seinen Vorschlägen.

Eröffnungsrede von Josef Göppel zum afrikanischen Alumni-Netzwerk der Grünen Bürgerenergie 20. Januar 2022

Berlin, 20. Januar 2022 - Für eine nachhaltige Entwicklung Afrikas kommt es nicht nur darauf an wie viele Anlagen mit erneuerbaren Energien entstehen, sondern wie viele Menschen davon direkten Nutzen haben.

Göppel will Prosumer, Menschen, die Energie nicht nur konsumieren, sondern sie selbst erzeugen und mit ihr wirtschaften.

Zur Eröffnungsrede: deutsche Version / english version / version française

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Göppel im Bericht aus Berlin zur Klimaklage -

Berlin, 9. Mai 2021 - Im ARD-Bericht aus Berlin begründet Josef Göppel, warum er sich als langjähriger Unionsabgeordneter an der Klimaklage gegen die Bundesregierung beteiligte: „Jahrelang habe ich mich intern bemüht, bis ich sah, ohne einen Schub von außen geht nichts voran!“

Zu den Fernsehbildern (ab Min. 8:33)

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Brandbrief an Bundestag

Berlin, 10.9.2020 – Mit einem "Praxisbericht" aus der Genossenschaft Regionalstrom Franken wendet sich Josef Göppel an die Mitglieder des Energieausschusses im Bundestag. Er verlangt eine Lösung, die ausgeförderten PV-Anlagen noch den Marktwert ihres Stroms sichert und Kleinerzeugern nicht die Abgaben für Großprojekte auferlegt.

Hier finden Sie den Praxisbericht.

Ein Interview mit dem Bayerischen Rundfunk können Sie hier abrufen.

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Massenpetition an die Bundesregierung

Herrieden, 20.07.2020 - Wer Strom selbst erzeugt und verbraucht, muss Abgaben bezahlen, auch wenn er keine Förderung aus dem EEG bekommt. Das ist so, als ob Sie für Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten Steuern bezahlen müssten.

Die europäische Richtlinie für erneuerbare Energie vom Dezember 2018 sagt: "Für Energie, die an Ort und Stelle verbraucht wird, sollen die Mitgliedstaaten keine Abgaben, Umlagen oder Gebühren erheben. Das gilt für Anlagen bis zu 30 kW."

Hier können Sie die Bundesregierung zur Umsetzung der europäischen Richtlinie in Deutschland auffordern.

Hier finden Sie die Petition zur solaren Eigenversorgung.

Hier können Sie der Genossenschaft Regionalstrom Franken beitreten.