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PERSÖNLICHES

Werdegang

Josef Göppel wurde am 16. August 1950 in einem Bauernhof im fränkischen Dorf Rauenzell bei Ansbach geboren. Er wuchs mit der Landwirtschaft auf und ergriff den Försterberuf. 28 Jahre lang arbeitete er als Förster im Außendienst. Göppel ist verheiratet und Vater von vier Töchtern.

Ab 1972 engagierte er sich in der Kommunalpolitik seiner Heimatregion. Nach achtjähriger Tätigkeit im Bayerischen Landtag wurde er 2002 direkt in den Bundestag gewählt. Sein ganzes politisches Wirken ist auf ein Leben und Wirtschaften im Einklang mit der Natur ausgerichtet.

Von 1991 bis 2017 leitete Göppel den Umweltarbeitskreis der CSU, deren Umweltprogramm er wesentlich mitgestaltete. Parteiintern galt er als unbequemer und hartnäckiger Querdenker. Die Medien sehen in ihm das grüne Gewissen seiner Partei.

Mit 67 Jahren kandidierte Göppel 2017 nicht mehr für den Deutschen Bundestag. Gemeinsam mit der früheren Abgeordneten Bärbel Höhn ist er seitdem ehrenamtlich als Energiebeauftragter des Bundesentwicklungsministeriums für Afrika tätig.

Initiativen ab 2018

2018
Gründung der Bürgerinitiative Heimat Herrieden und Reduzierung der Erweiterung einer örtlichen Fabrik von 22 auf 6 ha durch Umnutzung bereits bebauter Flächen

2019
Schirmherr beim Volksbegehren für mehr Artenschutz in Bayern und Mitglied am Runden Tisch zur Ausarbeitung neuer gesetzlicher Regelungen

2020
Vorschlag einer "Gemeinwohlprämie" zur Honorierung von Umweltleistungen der Landwirte durch die EU

2021
Beteiligung an der Verfassungsbeschwerde gegen unzureichenden Klimaschutz, die zum richtungweisenden Klimaurteil des BVerfG führte.

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