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Presseberichte

Münchner Merkur, 17. Oktober

Neuer Anlauf gegen Flächenfraß nach gestopptem Volksbegehren: Kommt eine Obergrenze?

München - 17.10.2018 - "Wer meint, nach der Landtagswahl sei das Thema Flächenfraß ad acta gelegt, der irrt: Eine Gruppe um den ehemaligen CSU-Bundestagsabgeordneten Josef Göppel unternimmt einen neuen Anlauf. Das Ziel: Eine verbindliche Obergrenze soll schon in den Koalitionsverhandlungen vereinbart werden." 

Hier geht's zum Münchner Merkur-Artikel: 181017-Neuer Anlauf gegen Flächenfraß

Finnischer Rundfunk (YLE), 12. Oktober

"CSU-Veteran" Josef Göppel zu Flächenfraß und Heimatverlust seiner Partei

Hier geht's zum Video-Beitrag (Beginn Interview Min. 16:43)

FAZ, 05. Oktober

Stillleben mit Betonklotz

Frankfurt am Main - 05.10.2018 - "Das Wachstum in Bayern hinterlässt seine Spuren, immer mehr Natur soll weichen – für Werke, Hallen und Großlager. Die Grünen haben den Flächenfraß für den Wahlkampf entdeckt und bringen die CSU damit in die Bredouille."

Hier geht's zum FAZ-Artikel: 181005-Stilleben mit Betonklotz

TAZ,

Zwischen Wald und Widerstand - Portrait über Josef Göppel

Berlin - 20.03.2018 - "Zwischen Wald und Widerstand". So überschrieb TAZ-Redakteur Bernhard Pötter sein Portrait über Josef Göppel. Es ist ein Zeitgemälde über Höhen und Tiefen der deutschen Umweltbewegung in fünf Jahrzehnten.

Hier geht's zum TAZ-Artikel: 180320-Zwischen Wald und Widerstand

Süddeutsche Zeitung, 

DER LETZTE ÖKO DER CSU

Er wurde oft belächelt, ignoriert, überstimmt: Der Bundestagsabgeordnete Josef Göppel hatte als Umweltpolitiker vor allem unter den Grünen Freunde. Nach den Wahlen im September zieht er sich zurück. Sein Fazit ist ernüchternd: Aus den Christsozialen sei eine Partei des Kapitals geworden

INTERVIEW von SEBASTIAN BECK  und CHRISTIAN SEBALD
in der Süddeutschen Zeitung vom 22. Juli 2017

170722 - SZ_Der letzte Öko der CSU

Herr Göppel, wie oft sind Sie schon gefragt worden, ob Sie in der falschen Partei sind?

Josef Göppel: Regelmäßig. Für mich hat sich die Frage aber nie gestellt. Das hängt vielleicht mit der Beständigkeit unserer Familie zusammen. Die Göppels sind im oberen Altmühltal eine alte Kleinbauernfamilie, der erste Göppel ist 1582 an derselben Hofstelle genannt, die jetzt mein Bruder Franz bewirtschaftet, im Nebenerwerb. Wir haben ländliche Beständigkeit.

Download des Artikels aus der Süddeutschen Zeitung 

 

Interview mit Josef Göppel MdB von Wolfram Göll

im Bayernkurier vom 23. Juli 2017

Einige CSU-Bundestagsabgeordnete treten am 24. September nicht mehr zur Wahl an. Sie blicken auf Jahrzehnte intensiver Arbeit für die Bürger zurück. Heute zieht der mittelfränkische Umweltpolitiker Josef Göppel eine Bilanz seiner Tätigkeit.

Herr Göppel, wie fällt nach 15 Jahren im Bundestag Ihre Bilanz aus?

Die Umweltpolitik der Union verläuft seit Jahrzehnten in Sprüngen. Es gibt mutige Entscheidungen wie zuletzt den sanften Donauausbau dank Seehofer und dann wieder massive Initiativen für mehr Flächenverbrauch. Ähnlich ist es bei der Energiewende. Bayerns Bürger investierten überdurchschnittlich in Solar, Wind und Biogas und holten viel Wertschöpfung in die ländlichen Räume. In der Koalitionsverhandlung 2013 ging dann ein ganz anderer Wind, der Ausbau erneuerbarer Energien wurde gebremst.