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50 JAHRE UMWELTPOLITIK – VERANTWORTUNG UND WEITBLICK. EINBLICK IN DAS ARCHIV DES DVL‑GRüNDERS SOWIE LANDTAGS- UND BUNDESTAGSABGEORDNETEN JOSEF GöPPEL

Die Hanns-Seidel-Stiftung lädt Sie gemeinsam mit Familie Göppel herzlich zu einem besonderen Archivabend nach München ein.

Josef Göppel war über Jahrzehnte eine prägende Persönlichkeit der Umweltpolitik in Bayern und Deutschland. Als Förster, Mitglied des Bayerischen Landtags (MdL) sowie später als langjähriger Bundestagsabgeordneter setzte er sich mit großer Konsequenz für den Schutz von Natur, Landschaft und Lebensgrundlagen ein. Sein Wirken steht für ein halbes Jahrhundert engagierter Umweltpolitik in Bayern und darüber hinaus. Zugleich war er Gründer des Deutschen Verbands für Landschaftspflege (DVL), des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken und ein wichtiger Impulsgeber für eine Politik, die Landwirtschaft, Naturschutz und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbindet.

Mit seinem Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag übergab Josef Göppel bereits 2017 seine umfangreichen Unterlagen als Vorlass an das Archiv für Christlich-Soziale Politik der Hanns-Seidel-Stiftung. Damit wurde ein bedeutender Bestand zur Dokumentation von rund fünf Jahrzehnten Umweltpolitik in Bayern und Deutschland dauerhaft gesichert und für Forschung sowie Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damalige Meldung der HSS: https://www.hss.de/news/50-jahre-umweltpolitik-am-stueck-news1411/?searchQuery=Josef%20G%C3%B6ppel

Die Veranstaltung gibt einen vertieften Einblick in diesen einzigartigen Archivbestand und beleuchtet zentrale Stationen des politischen Wirkens von Josef Göppel.

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu diesem besonderen Anlass begrüßen zu dürfen.

DATUM: DONNERSTAG, 23. APRIL 2026
ORT: KONFERENZZENTRUM DER HANNS-SEIDEL-STIFTUNG, LAZARETTSTRAßE 33, 80636 MüNCHEN

PROGRAMM
16:30 Uhr         Archivführung (optional)
18:00 Uhr         Grußworte
- Begrüßung durch Familie Göppel
- Grußwort der Schirmherrin Tanja Schorer-Dremel, MdL – Politische Sprecherin der Bayerischen Landschaftspflegeverbände
- Grußwort Beate Rutkowski – Stellvertretende Landesvorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern
18:45 Uhr         Vorstellung des Josef-Göppel-Archivs – Dr. Christian Petrzik, Hanns-Seidel-Stiftung
19:30 Uhr         Diskussion
20:00 Uhr         Get together mit kleinen Speisen und Getränken

Anmeldung möglich unter: https://www.hss.de/veranstaltungen/josef-goeppel-archivabend-3260209002/

Einen Videobeitrag zum Fachvortrag, erstellt vom Student Jones Antony, finden Sie hier. Weitere Informationen zum Josef Göppel-Fachforum sind hier einzusehen: https://www.hswt.de/news-list/detail/hswt-praesentiert-sich-vielseitig-am-triesdorfer-johannitag-2025

Zu diesem gemeinsamen Fazit kamen der Schirmherr Staatsminister Joachim Herrmann, Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel beim diesjährigen Josef-Göppel-Symposiums 2025

Unsere Umwelt braucht uns alle - dazu rief das diesjährige Josef-Göppel-Symposium „Aufbruch“ auf.

Rund 180 Teilnehmende aus Herrieden, dem Landkreis Ansbach, Mittelfranken und darüber hinaus - Jung und Alt, aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche und Zivilgesellschaft haben vom 11. bis 12. April 2025 in der Evangelischen Akademie Tutzing am Starnberger See offen und kontrovers über Wege aus der ökologischen und gesellschaftlichen Krise diskutiert.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betonte: „Mir ist es als langjähriger politischer Weggefährte von Josef Göppel eine große Ehre, Schirmherr des 3. Josef-Göppel-Symposiums sein zu dürfen.“ Er zeigte sich erfreut, dass sehr offen, durchaus kontrovers, über die aktuellen Herausforderungen diskutiert wurde. Umweltschutz darf nicht in den Hintergrund treten – Klimaschutz muss als erweiterter Sicherheitsbegriff verstanden werden, betonte er. "Vielleicht gelingt es uns so, mehr gemeinsam anzupacken und zu lösen."

Bundesumweltministerin Steffi Lemke unterstrich:
„Ich bin unglaublich dankbar, dass es das Josef-Göppel-Symposium gibt. Ich hoffe sehr, dass wir uns in Zeiten von Frühjahrsdürre im April in ganz Deutschland, wo der Rhein zu wenig Wasser hat und wo die Oberböden für die Landwirtschaft nicht genug Wasser haben, darauf besinnen: Natur ist das Essenzielle. Wir können nicht ohne sauberes Wasser, saubere Luft, intakte Wälder und Böden leben. Wir brauchen mehr Naturschützer – in allen Parteien. Das ist das Vermächtnis, das Josef Göppel uns mitgibt.“

Die Organisation des Symposiums bedeutet viel ehrenamtliches Engagement – dennoch freut sich Sophia Göppel-Kraft – stellvertretend für Familie Göppel – gemeinsam mit zahlreichen Partnern und Unterstützern auch in diesem Jahr diesen besonderen Gesprächsraum geschaffen zu haben: „Inzwischen hat sich das Josef-Göppel-Symposium zu einer einmaligen Plattform entwickelt, die gerade in der heutigen, oftmals polarisierten Diskussionskultur so notwendig ist, um gemeinsam an einem Strang für die Sache zu ziehen."

Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe, hob hervor: „Die Zeit zum gemeinsamen Aufbruch ist jetzt. Unser Vater hat es vorgelebt: jede Krise beinhaltet einen eigenen Aufruf und die Chance zum Aufbruch. Dazu soll das Josef-Göppel-Symposium beitragen. Es soll ermöglichen, auch über Unterschiede hinweg miteinander zu sprechen und konstruktive Lösungen zu finden.“

Unter dem Motto „Aufbruch!“ wurde sichtbar: Das Vermächtnis von Josef Göppel lebt – in der ehrlichen Debatte, im Miteinander und in der klaren Botschaft: Es ist Zeit zu handeln für unser aller Lebensgrundlagen!

Die Pressemitteilung ist unter diesem Link abrufbar: Pressemitteilung zum Josef-Göppel-Symposium 2025

Ein Videobeitrag des Journalisten Axel Mölkner-Kappl vom Josef-Göppel-Symposium 2025 ist hier einzusehen: https://youtu.be/7sWkTavgXnk

 

Pressefoto vom Josef-Göppel-Symposium 2025; Bildnachweis: Dorothea Grass/Evangelische Akademie Tutzing
Pressefoto: Bildnachweis: Dorothea Grass/Evangelische Akademie Tutzing
(von links nach rechts) Udo Hahn (Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing), Barbara Metz (Bundesgeschäftsführerin Deutsche Umwelthilfe), Joachim Herrmann (Bayerischer Staatsminister des Inneren), Sophia Göppel-Kraft (Familie Göppel), Dr. Martin Held (Transformateure)

 

Nach den polarisierenden Bauernprotesten zu Beginn des Jahres hat das 2. Josef-Göppel-Symposium in Bad Neustadt an der Saale eindrucksvoll gezeigt, wie ein konstruktiver Dialog zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Politik gelingen kann. Es knüpfte damit bewusst an den Geist seines Namensgebers an: Der vor zwei Jahren verstorbene Umweltpolitiker Josef Göppel war überzeugt, dass nachhaltige Entwicklung nur in gemeinschaftlichem Handeln möglich ist – über Grenzen hinweg, mit Respekt und auf Augenhöhe.

Unter dem Motto „Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunen – vom Spannungsfeld zur Lösungswelt" diskutierten rund 200 Teilnehmende aus Politik, Verbänden, Wissenschaft und Praxis, wie das Miteinander von Landwirtschaft, Klima- und Naturschutz in der Mitte der Gesellschaft verankert werden kann. Veranstaltet wurde das Symposium von der Agrokraft GmbH, dem BUND Naturschutz in Bayern, dem Bayerischen Bauernverband sowie der Familie Göppel.

Zu den Gästen zählten prominente Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bayerischen Landtag, dem Deutschen Bundestag und dem Europäischen Parlament. Mit dabei waren unter anderem Barbara Metz (Deutsche Umwelthilfe), Maria Noichl (Deutscher Verband für Landschaftspflege) und Günther Felßner (Bayerischer Bauernverband) sowie zahlreiche Vordenker aus Wissenschaft und Praxis.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke wandte sich in einer Videobotschaft an das Symposium:

„Mir ist sehr bewusst, dass sich mehr Mut manchmal leichter sagen lässt und einfordern lässt, als es sich dann in der Realität herausstellt. Lassen Sie mich deshalb sagen, dass mir Ihr Engagement Mut macht. Und wir brauchen dieses Engagement, das gemeinsame Engagement für den Umwelt- den Naturschutz, für die Schöpfung, wie es Josef ausgedrückt hat."

Getragen wurde die Veranstaltung von einem breiten Bündnis engagierter Institutionen und Unternehmen, darunter die Heinz Sielmann Stiftung, der Genossenschaftsverband Bayern, Bioenergie Bad Königshofen, HEG Energie, Wust Wind und Sonne, die Sparkasse Bad Neustadt, die VR-Bank Main-Rhön sowie zahlreiche regionale Energie- und Umweltinitiativen.

Das Josef Göppel Symposium setzt damit ein starkes Zeichen für Dialog, Verständigung und eine gemeinsame Zukunftsgestaltung – im Sinne der Visionen Josef Göppels.

Link zum Bericht in der Frankenschau

Link zu ausführlicheren Informationen zum 2. Josef-Göppel-Symposium: https://agrokraft.de/jgs/

München, 14. April 2023 - „Natur und Umwelt durch verträgliche Nutzung schützen“, „regionale Wertschöpfung ermöglichen“, „Partnerschaften auf Augenhöhe etablieren und Wissen weitergeben“ sind Leitlinien, die das politische Handeln des Umweltpolitikers Josef Göppel kennzeichneten. Göppel setzte seine umweltpolitischen Akzente besonders in der Bewahrung der Natur, der Erzeugung nachhaltiger Energie sowie der globalen Gerechtigkeit. Auf dem Umweltpolitischen Josef-Göppel-Symposium in Schloss Nymphenburg diskutierten 350 Teilnehmende Lösungsansätze dieser gesellschaftlichen Herausforderungen. Göppels Standpunkte sind aktueller denn je. Hier geht es zur Aufzeichnung.

Eine politische Maßnahme ist dann nachhaltig wirksam, wenn sie sich den Mechanismen der Natur nähert. Diese Überzeugung bestimmte das politische Handeln des langjährigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten Josef Göppel. Im Mittelpunkt des Symposiums, das der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL), der BUND Naturschutz in Bayern (BN) und Familie Göppel in München veranstalteten, steht die Frage, wie mit naturgemäßen Wirtschaften aktuellen Krisen begegnet werden kann.

„Josef Göppel war ein ausgewiesener Fachpolitiker, oft kompromisslos in der Sache, doch immer wieder ein Brückenbauer. Auf Basis christlicher Schöpfungsbewahrung setzte er sich geradlinig und glaubwürdig für das Gemeinwohl ein. Insbesondere mit der bundesweiten Landschaftspflegebewegung hat er Strukturen geschaffen, die auch unabhängig von seiner Person, aber in seinem Sinne weiterwirken.“, betonte Schirmherr Alois Glück, ehemaliger Landtagspräsident und Moderator des Runden Tisches Arten- und Naturschutz.

Transformation: Landschaftspflegeverbände sind Vorreiter

Landschaftspflegeverbände sind freiwillige Zusammenschlüsse von Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunen, die vor Ort in der Landschaft Naturschutz- und Klimaschutzmaßnahmen umsetzen. Diese Form der Zusammenarbeit hat Josef Göppel vor über 30 Jahren begründet und diese hat sich deutschlandweit als Erfolgsmodell bewährt. Unterdessen arbeiten über 190 dieser drittelparitätischen Organisationen, mit dabei über 10.000 landwirtschaftlichen Betriebe und 3.000 Kommunen. Den DVL, Dachverband der deutschen Landschaftspflegeorganisationen, gründete Göppel 1993 und leitete ihn bis zu seinem Tod 2022.

„Gerade die aktuellen Herausforderungen, insbesondere Klima- und Biodiversitätskrise, machen deutlich, wie richtig Josef Göppel mit dem kooperativen Ansatz der Landnutzung lag. Jetzt gilt es diese Erkenntnisse auf europäischer Ebene zu etablieren und zugleich in politische Rahmenbedingungen zu übersetzen. Die Gründung des europäischen Dachverbandes „Landcare Europe“ im Juni dieses Jahres ist der nächste logische Schritt. Im Bündnis mit unseren Partnern setzen wir uns weiter dafür ein, dass der gesellschaftliche Mehrwehrt der Landbewirtschaftung honoriert wird, indem Umweltleistungen für Betriebe einkommenswirksam werden. Denn erst wenn sich Umweltschutz betriebswirtschaftlich rechnet, wird er in der Fläche umgesetzt“, unterstrich Maria Noichl MdEPVorsitzende des DVL.

Zellularer Ansatz: Kostenfreie Naturgüter für Energieerzeugung

Welchen Mehrwert die Erzeugung erneuerbarer Energien für die Bürger und Bürgerinnen vor Ort haben kann, erkannte Göppel frühzeitig. Ausgehen vom Projekt „Strom aus Sonne in der Landwirtschaft“ begründete er ein regionales Netzwerk erneuerbarer Energien, aus dem die Genossenschaft „Regionalstrom Franken“ entstand. „Josef Göppel war davon überzeugt, dass Wertschöpfung in überschaubaren Kreisläufen nicht nur erfolgreicher funktioniert als in anonymen Großstrukturen, sondern auch krisenfester ist. Die Erneuerbaren stellen nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zu Kohle und Atom dar, sie gewährleisten aufgrund ihrer Dezentralität unmittelbar Versorgungssicherheit. Ein entscheidender Mehrwert für Mensch und Natur, den Josef Göppel erkannte und die seiner Meinung nach die Chance auf die dringend erforderliche Lebensstielwende der Bevölkerung birgt – weg vom passiven Konsumenten, hin zum aktiven, verantwortungsvollen Akteur“, resümierte Richard MergnerVorsitzender des BN.

Globale Gerechtigkeit: wirtschaftliche Zusammenarbeit auch ökologisch und sozial

Ausgehend von der Überlegung, dass sich Afrika einerseits vollständig aus regenerativen Energien versorgen könnte und andererseits über eine breite Basis für landwirtschaftliche Produktion und eine junge Bevölkerung mit Unternehmergeist und Innovationskraft verfügt, engagierte sich Göppel seit 2017 ehrenamtlich als Energiebeauftragter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für Afrika. Das von ihm mitentwickelte Programm der Grünen Bürgerenergie zielt darauf ab, dezentrale Energiestrukturen in ländlichen Regionen mit Hilfe von Genossenschaften, Kommunen und privatwirtschaftlichen Investitionen zu etablieren.

„Die Bewahrung der Schöpfung und Verpflichtung globale Verantwortung zu übernehmen, war die zentrale Motivation von Josef Göppel. Nachhaltigkeit zum Prinzip all unseres Tuns zu machen, war seine Überzeugung. Sein Einsatz für ökologische und soziale Gerechtigkeit war eine Inspiration und eine große Unterstützung für meine eigene Arbeit. Afrika ist der Wachstumskontinent des 21. Jahrhunderts, der bis 2050 seine Bevölkerung verdoppeln wird. Zugleich haben über 600 Millionen Menschen keinen Zugang zu stabiler Stromversorgung. Josef Göppel erkannte, welche Chancen eine faire Technologie- und Wissenspartnerschaft mit afrikanischen Akteuren birgt, um eine Karbonisierung des Kontinents zu vermeiden und eine nachhaltige Energiewende umzusetzen.“, betonte UNIDO-Generaldirektor Dr. Gerd Müllerehemaliger Bundesentwicklungsminister.

Partei- und ressortübergreifende Mitwirkung

Unter der Schirmherrschaft von Alois Glück wirkten mit: zwei der Töchter von Josef Göppel –Sophia Kraft, Energieökonomin der Europäischen Energiebörse und Barbara Metz, Geschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe–, DVL-Vorsitzende Maria Noichl MdEP, BN-Vorsitzender Richard Mergner, BUND/BN-Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Hubert Weiger sowie der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann MdL, BMZ-Energiebeauftragte für Afrika Bärbel Höhn, CDU-Klimapolitiker Andreas Jung MdB, SPD-Umweltpolitiker Dr. Matthias Miersch MdB, CSU-Entwicklungspolitiker Dr. Wolfgang StefingerDr. Anja Weisgerber MdB, Sprecherin für Umwelt und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Landesvorsitzende des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung der CSU, Tanja Schorer-Dremel MdL, Vorsitzende des Landessprecherrates der bayerischen Landschaftspflegeverbände, Grünen-Energiepolitiker Martin Stümpfig MdL, der Präsident des Deutschen Naturschutzrings und Kuratoriumsvorsitzende der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Prof. Dr. Kai Niebert, LBV-Ehrenvorsitzender Ludwig Sothmann, Ehrenpräsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum Prof. Dr. Holger MagelDr. Anselm Görres, Ehrenvorsitzender des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, Unternehmer und Biolandwirt Sepp BichlerDr. Hannes Petrischak von der Heinz Sielmann Stiftung, Katharina Habersbrunner, Vorständin des Bündnis Bürgerenergie, die Leiterin des Archives für Christlich-Soziale Politik Dr. Renate Höpfinger, Dr. Martin Held von den Transformateuren Tuzing, Thünen-Wissenschaftlerin Hiwot Abayneh Ayele, die Beauftragte für kommunale Entwicklungspolitik der Stadt Herrieden Franziska Wurzinger sowie Alexander Müller, Managing Director des ThinkTank for Sustainability (TMG) und ehemaliger Vize-Generaldirektor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). UNIDO-Generaldirektor Dr. Gerd Müller, Bundesumweltministerin Steffi Lemke und BMZ-Staatssekretär Jochen Flasbarth sandten eine Videobotschaft. Die Keynote hielt Energieökonomin Prof. Dr. Claudia Kemfert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Journalist Bernhard Pötter.

Breites Bündnis unterstützt Veranstaltung

Unterstützt wurde das Symposium von einem breiten Bündnis politischer und zivilgesellschaftlicher Institutionen und Organisationen: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Stiftung Deutsche Landschaften, Heinz Sielmann Stiftung, Hanns-Seidel-Stiftung, Genossenschaftsverband Bayern, Förderverein für umweltfreundliche Stromverteilung und Energieversorgung Schönau im Schwarzwald, Arbeitskreis Umweltsicherung und Landesentwicklung der CSU, Bayerische Akademie Ländlicher Raum, Bündnis Bürgerenergie, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern, Naturstiftung David, Regionalstrom Franken eG, Succow Stiftung, Transformateure