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Allerorten entstehen jetzt Klimaschutzkonzepte. Viele politische Entscheidungen, die das Gesicht des Landes prägen, laufen davon unbeeindruckt weiter. Josef Göppel beleuchtet mit dem Großgewerbegebiet Interfranken und der Diskussion über eine Ostumfahrung Herriedens zwei Beispiele der Jagd nach dem Großen.

Schweinfurt, 16.01.2021 - Die Botschaft für das virtuelle Treffen der bayerischen Solarinitiativen ist Josef Göppel klar: Nur aktive Präsenz am Energiemarkt sichert den Kleinerzeugern Einfluss als politischen Faktor! HIER benennt Göppel die Chancen des neuen EEG und die Gegner der Bürgerenergie.

Was bewirkt echte Veränderungen in der Politik? Woher kommen sie? Josef Göppel im phoenix forum demokratie: "Veränderungen entstehen nicht in den Parlamenten. Sie kommen von engagierten Personen oder Gruppen und schwappen von außen in die Parlamente hinein - wenn die kritische Masse erreicht ist."  Mehr

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Brandbrief an Bundestag

Berlin, 10.9.2020 – Mit einem "Praxisbericht" aus der Genossenschaft Regionalstrom Franken wendet sich Josef Göppel an die Mitglieder des Energieausschusses im Bundestag. Er verlangt eine Lösung, die ausgeförderten PV-Anlagen noch den Marktwert ihres Stroms sichert und Kleinerzeugern nicht die Abgaben für Großprojekte auferlegt.

Hier finden Sie den Praxisbericht.

Ein Interview mit dem Bayerischen Rundfunk können Sie hier abrufen.

Berlin, 14. August 2020 – Die Energiebeauftragten des BMZ für Afrika,  die früheren Bundestagsabgeordneten Bärbel Höhn (Grüne) und Josef Göppel (CSU) sprechen sich für ein wirksames Lieferkettengesetz aus. Gegenüber der Presse in Berlin sagten sie, nach Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in Afrika kämen sie zu dem Schluss, dass lokale Erzeuger nur so faire Bedingungen gegen die Marktmacht großer Abnehmer durchsetzen könnten.

Umgekehrt werde ein Lieferkettengesetz bei Vorlieferanten und Produzenten schnell das Bewusstsein wecken, dass die Verletzung von Fairnessregeln zum Verlust von Kunden führe. Faire Arbeitsbedingungen gingen in die Kalkulationen ein und würden damit genau so selbstverständlich wie heute schon die Einhaltung technischer Normen.

Kein deutsches Unternehmen müsse deshalb eine Gewerbeaufsicht im Ausland organisieren. Die Aufnahme von Menschenrechtsstandards in Verträge mit Zulieferern werde dort eine klare rechtliche Verantwortlichkeit erzeugen, die heute nicht bestehe. Ein Lieferkettengesetz mache die Weltwirtschaftsordnung damit wesentlich gerechter.