Göppel lehnt Flächenverbrauch an Ortsrändern ab

Bayern ist Spitzenreiter beim Flächenverbrauch. Die überbaute Fläche nahm seit 1980 um 49 % zu!

Berlin, 10. März 2017 - Abstimmung im Bundestag zum § 13b BauGB über neue Baugebiete im Außenbereich: Flächenverbrauch pro Tag verdoppelt sich von 60 auf 120 Hektar. 

Der neue §13b BauGB bedeutet, dass es keine Umweltprüfung, keine Überwachung der Umweltauswirkungen und keinen Naturschutzausgleich für die überbauten Flächen gibt. MdB Josef Göppel stimmte im Deutschen Bundestag gegen das Gesetz.

Hier finden Sie seine Erklärung zur Abstimmung.

Einen Videoausschnitt seines Beitrags im Umweltausschuss gibt es hier.

Archiv zu "Wohnungsnot als Begründung - Orgie beim Flächenverbrauch"

Weitere Informationen zu den Gesetzestexten der BauGB-Novelle

Aktuell im Bundestag

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Kamerun – Entwicklungsperspektiven für Afrika

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Keine Kandidatur mehr 2017

Ansbach, 10. September 2016 - Josef Göppel wird bei der Wahl 2017 nicht mehr für den Deutschen Bundestag antreten. Der 66-jährige Förster gilt als "grünes Gewissen der CSU". Mit der Gründung von Landschaftspflegeverbänden und dem Eintreten für Bürgerenergieprojekte wurde er zu einem der markantesten deutschen Umweltpolitiker.

Zur Presseerklärung

Zur Erklärung vor der Bundeswahlkreiskonferenz

Zur Kurzbiographie Göppel

Reaktionen aus der Bevölkerung

Josef Göppel im bayerischen Fernsehen über Lobbyismus und Beharrung

"Streit ums Klima: Warum die Politik auf der Stelle tritt"

Klimagerechtes Wirtschaften mit neuen Chancen für Deutschland

Das bayerische Fernsehen befragt Josef Göppel in einem Interview zum wirtschaftlichen Umbruch, der mit dem Klimaschutz verbunden ist. Göppel nimmt auch Stellung zu Bremsern und Lobbyisten, die den notwendigen Wandel aufschieben wollen. 

Meine Beiträge zur Sendung: Interview Teil 1, Interview Teil 2

Hier die ganze Sendung vom 14. November 2016.  

 

Göppel zum Freihandelsabkommen

Göppel hält TTIP in der jetzt diskutierten Form eines aufgeblähten „Weltvertrages“ für unannehmbar.
Josef Göppel vor dem TTIP Leseraum im Berliner Wirtschaftsministerium.

Berlin, 28. April 2016 - Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen USA - EU laufen unbeirrt von Bedenken weiter.
Josef Göppel hat in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erneut verlangt, in alle Regelungen Entwicklungsperspektiven für die Länder des Südens der Erde einzubeziehen. Er widersprach damit offen Bundeskanzlerin Merkel, die TTIP möglichst schnell abschließen will. Hier seine Positionen:

Göppel hält TTIP in der jetzt diskutierten Form eines aufgeblähten „Weltvertrages“ für unannehmbar. 

 

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"Ziel ist eine Energiewende mit breiter Eigentumsstreuung"

Josef Göppel erläutert seine Position zur Reform der Energiewende im Interview mit dem Fachmagazin "neue Energie". Lesen Sie hier mehr.

Göppel gegen die Zulassung von Genmais

Der fränkische Bundestagsabgeordnete erklärt seine Position im Bayerischen Fernsehen in einem Beitrag der Sendung "quer". Hier können Sie einen Beitrag von Report München zum selben Thema ansehen.