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Flächenverbrauch: Entweder echte Alternative oder doch Volksbegehren!

Josef Göppel bei einer Diskussion zum Flächenverbrauch in der Parteizentrale der CSU in München. -

Er fordert konkrete Maßnahmen in einem eigenen Gesetzentwurf: Keine Bebauung von Talauen, grüne Freiräume zwischen den Ortschaften und keine Gewerbebauten an weithin sichtbaren Hangkanten. Außerdem müsse den Gemeinden ein wirksames Instrument zur Eindämmung des Flächenverbrauchs zur Verfügung gestellt werden. Der Zertifikathandel sei nun vier Jahre lang in sechs bayerischen Städten, wie Aschaffenburg, Deggendorf oder Nördlingen, erprobt worden. Dort habe er sich bewährt. Ohne glaubwürdige Alternative würde er, wie auch viele andere wertkonservative Menschen, das Volksbegehren unterstützen.

Hier finden Sie die Argumentation der CSU.

Bayerisches Fernsehen "Unter unserem Himmel": Bayern, Boden und Beton

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