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Ehrenvorsitzender nach 26 Jahren auf dem undankbarsten Posten der CSU

Sie wählten ihn zum Ehrenvorsitzenden des Arbeitskreises Umwelt und Landesentwicklung der CSU. Ein Delegierter: „Danke für 26 Jahre auf dem undankbarsten Posten der CSU!“

Beim Abschied redete Göppel seiner Partei nochmal kräftig ins Gewissen:

  1. Konservativ sein ist in. Gegen Flüchtlinge und gegen erneuerbare Energien in der Nachbarschaft - viele wollen einfach in ihrem Wohlstand nicht gestört werden.
  2. Menschen abschotten und dem Kapital keine Grenzen setzen – das ist nicht christlich! Christlich-sozial heißt auch den Blick auf die Not Anderer richten.
  3. Alle zahlen Mehrwertsteuer, nur der Handel mit Geld zahlt nichts. Das darf nicht so bleiben!
  4. Maschinen ersetzen immer mehr Menschen, aber die Rentenversicherung stützt sich nur auf Abzüge vom Lohn. Die Erträge aus Maschineneinsatz und Kapital müssen endlich mit herangezogen werden!
  5. Städte brauchen Frischluftschneisen. Landgemeinden dürfen Talauen nicht länger zupflastern, doch sie sollen für das Offenhalten der Natur einen Ausgleich bekommen.

Ein Gedanke zu „Ehrenvorsitzender nach 26 Jahren auf dem undankbarsten Posten der CSU

  1. Ulla Veith

    Der christlich-soziale Klardenker Josef Göppel hat wieder einmal so recht. Babynahrung wird besteuert - Kerosin jedoch nicht. Ein himmelschreiender Skandal.
    Ein guter Freund schrieb: „Die höchsten Steuern zahlen in Deutschland nicht etwa Millionäre, sondern die Berufspendler. Kann es sein, daß sich die Steuerzahler in Deutschland, quasi wie einen Virus, eine unmoralische Regierung eingefangen haben?
    Ausgerechnet die Arbeit wird besteuert - Kerosin und Fluglärm nicht.“

    Wer mit Nachdruck
    GLEICHE STEUERSÄTZE FÜR ALLE TREIBSTOFFE
    einfordert, kann so vor allem politische Schlafmützen versenken.

    Kerosin für Juxreisen (zum Beispiel für einen Tag von Hamburg morgens früh nach Mallorca und abends wieder zurück) ist steuerfrei das heißt Steuersatz NULL, dafür ist mein Pendlersprit für den Weg zu meiner Arbeit mit dem Höchststeuersatz belegt. Dem schlafmützigen ADAC gebührt wegen dieses Unfugs ein "Schönheitspreis für politische Schizophrenie".

    Jeder Gärtner weiß, was gegen existenzbedrohende Schmarotzer zu tun ist.
    Da hilft nur die
    "Goldene Bauernregel" Nummer 007 „Mit Nützlingen gegen Schädlinge“:
    Wer mich schädigt,
    wird erledigt.
    Wer mir nützt,
    wird unterstützt.

    Kluge Wähler machen den WAHLTAG zum ZAHLTAG.

    Freundliche Grüße

    Ulla Veith

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